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Nachrichten-Archiv
Abschied nehmen von unseren Gästen. Termin mit Handwerker (Sonnen- und UV-Schutz über grosse Glasscheiben und Fugen!). Retablieren und ausruhen vor der Weiterreise nach Antigua...

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Wieder in Frankreich - auf den Iles des Saintes verweilen wir fünf Tage bei besten Ferienverhältnissen. Herrliches Wetter, klares und warmes Wasser,
französische Supermärkte, schöne Landschaft und ein bezauberndes Örtchen.

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Nach einigen Ankerplätzen setzen wir über nach Dominica. Hier bleiben wir bis Anfang Januar. Eine geführte Inseltour lohnt sich auf dieser grünen Insel!

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Cristina und Barry besuchen uns und wir feiern zusammen Weihnachten. Wir mieten ein Auto und entdecken Basse-Terre....

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Nach über 2 Wochen kommen nun endlich die neuesten Bilder und Texte.

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Nach einem langen Tag auf See erreichen wir die Rodney Bay. Per Zufall treffen wir alte Bekannte, geben die Rettungsinsel in den Service und geniessen den
Rummel um die ARC...

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Zwischenstopp beim "Guafför" Pipo.

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Wir hangeln uns in diesen Tagen langsam von Insel zu Insel - immer nordwärts. Stopp für knapp zwei Tage in den
Tobago Cays. Nicht bestes Wetter, aber gute Fotosujets um die neue wasserdichte Fotokamera zu testen.

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Ankerwinde wieder eingebaut und läuft wie neu! Auch im Schiffsinneren lässt es sich wieder leben - Puff aufgeräumt. Diesel-Reserve-Kanister
sind auch aufgetankt und wir haben Getränke gebunkert. In den letzten Novembertagen
geht die Reise nun wieder los - wie segeln nordwärts.
Trotz anfänglichen Zweifeln konnten wir plangemäss am 15. November einwassern.
Die erste Woche im Appartement (mit Klimaanlage) ging im Flug vorbei und wir arbeiteten jeden Tag am Schiff.
Aber kaum im Wasser sind neue Projekte gesichtet worden: Ankerwinde (Motor) defekt, Kühlschrank läuft nicht mehr richtig,
Fugen der Fenster undicht....

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Wir sind nun in den letzten Zügen der Reisevorbereitung - es geht zurück in die Karibik!
Die Jobs, die wir den Sommer über hatten, sind wieder beendet und wir verstauen unsere wenigen Sachen wieder
in unseren Lagerraum.
Am Dienstag Morgen fliegen wir nach Grenada und werden bis Ende November die ULANI wieder klar machen
für die kommenden Abenteuer. Die geplante Reiseroute könnt ihr oben unter «weitere Reiseplanung» grafisch anzeigen lassen.
Eine kleine Auswahl aller bisherigen Bilder sind auf dieser Seite zusammengefasst.
Durch das Anklicken der Bild-Plaketten springt ihr direkt in den entsprechenden Jahres-Bericht mit weiteren Bildern.

Bild-Plaketten hier >>>
In den fünf Monaten besuchen wir die Verwandtschaft und machen viele kleine Ausflüge. Beide haben
wir einen Job für zwei Tage in der Woche. Hier ein paar Bilder in dieser Zeit.

Sommer-Bilder hier >>>
Es ist eigentlich mehr ein Zufall, aber genau auf heute wurde die neue Homepage fertig. Falls die Seite bei
euch etwas seltsam aussieht, bitte F5 drücken um zu aktualisieren.
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Nach dem Auswassern wird ULANI gereinigt und für die lange Pause vorbereitet. Da werden alle Schränke und Fächer ausgeräumt und vorsorglich mit
Essigwasser ausgewischt, alle technischen Geräte eingemottet, Beiboot geschrubbt und vieles mehr.

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Während der Hurrican-Zeit ist unser Schiff in Sicherheit und wir zurück in der Schweiz.
Wir machen einen Reiseunterbruch und kommen im November wieder in die Karibik zurück.
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In den letzten sechs Wochen haben wir viel unternommen, repariert, gesegelt, Inseln angeschaut, gelesen, genossen, geschwitzt, organisiert, aber einfach kaum Zeit gefunden
die Homepage zu aktualisieren. Hier die News nachzutragen macht wenig Sinn - lest die Berichte und schaut die Bilder an...

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Über das Wochenende mieten wir eine Karre (es war ein uraltes Auto, das fast überall Schäden hatte) und fahren an die Ostküste um die
Riesenschildkröten (Leatherback) beim Eierlegen am Strand zu beobachten.

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Die Arbeiten sind schön und gut geworden... aber es brauchte etwas Geduld mit Carlos. Der Bimini-Unternehmer machte einen guten Job aber versprach uns immer wieder
Termine um Teile fertig zu stellen, die er NIE eingehalten hat....

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Genau dann wenn wir kein Sonnenverdeck mehr haben, brennt die Sonne dermassen, dass wir uns im Hotel-Pool abkühlen müssen. Wir nutzen die Zeit um einiges an der ULANI zu verbessern:
Umbau Wassermacher (Ablauf neu), Verkabelung der neuen Solarmodul-Position und des Windgenerators, Ausbau des...

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Die lokalen Handwerker rund um den Hafen sind voll auf Yachties ausgerichtet. Chromstahlspezialisten und Biminischneider gibt es hier auf kleinstem Raum gleich mehrfach.
Die Konkurrenz und der tiefe Stundenlohn in Trinidad versprechen gute Arbeiten zu passablen Preisen...

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Ja, der Carnival ist vorbei und doch bleiben wir noch etwas länger. Die obligate Inseltour (SUNBURNT, DREAM CATCHER, WHITE ROSE, GONE WITH THE WIND und ULANI = 14 Personen). Am Schluss
einer zweistündigen Fluss-Bootstour können wir Scarlet-Ibisse im Sonnenuntergang beobachten.

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Kaum Zeit um zur Ruhe zu kommen... Freitag: Calypso-Night im Hotel Normandie, Sonntag: Show im Stadion (Wahl der Queen und des Kings, sowie Calypso Monarch), Montag:
öffentlicher Strassenumzug und am Dienstag: Grosser offizieller Strassenumzug... uff

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Gerd und Sabine (STURMVOGEL) besuchen uns per Flugzeug und sind unsere Gäste für die nächsten Tage.

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Wir erreichen sicher die moderne Marina CrewsInn. Zur Marina gehört ein Hotel mit Schwimmbad, das wir mit benutzen dürfen. Die grossen Waschmaschinen und Tumbler sind
sehr günstig.

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In der Nacht setzen wir über nach Trinidad. Die Fahrt in den Süden starten wir am späten Nachmittag um bei Tageslicht in der Bucht von Chaguaramas anzukommen.
Wir bleiben hier für den CARNIVAL!
Weitere Texte und Bilder folgen
Der jährliche Anlass in der Marina Le Phare Bleu ist ein super Event! An der Regatta gibt es viele Preise zu gewinnen und das Programm an Land bietet sehr viel. Jeden Abend spielte eine Liveband...

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Für ein Schweizer Schiff in Grenada ist ein Besuch bei Jana und Dieter einfach ein MUSS!

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Die Decksluken erhalten ein Regendach damit sie auch bei schlechtem Wetter offen bleiben können. Und Sandra backt einen Zopf!

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Wir buchen ein Taxi-Bus für die Hin- und Rückfahrt zum Grand Etang Nationalpark mit dem Grand Etang See. Rund um den See soll es einen kleinen Pfad geben,
den wir begehen wollen. Der Pfad wird immer enger und "pflotschiger". Teilweise müssen wir über und durch Schlammlöcher...

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Viele bekannte Gesichter treffen wir hier in der sehr gut besuchten Prickly Bay. Wie schon auf Barbados organisiert Bridget (WHITE ROSE) die Tour und den Chauffeur. Die Crews der
vier Schiffe SUNBURNT, WHITE ROSE, STEEL SAPPHIRE und ULANI haben bequem im Kleinbus Platz..

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Die 38 Seemeilen bis Prickly Bay konnten wir mit angenehmen Winden von schräg hinten (räumlich) segeln. An der Küste von Grenada gab es zwischendurch mal einige Tropfen, aber
es lohnte sich kaum die Regenjacken anzuziehen.

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Plötzlich taucht Tony (SUNBURNT) am Ankerplatz in Union auf. Er will noch an diesem Nachmittag weiter nach Carriacou. Diese Insel hatten wir eigentlich auslassen wollen. Wir planten
am folgenden Morgen direkt nach Grenada zu segeln. Da wir schon ausklariert hatten, haben wir uns spontan umentschieden und waren in einer Stunde abfahrtbereit. Wir segelten zusammen
nach Carriacou (Tyrell Bay).

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So stellten wir uns die Karibik vor! Die Langusten oder der Fisch-des-Tages wird auf dem Grill direkt am Strand angeboten - natürlich mit Sicht auf das eigene Schiff, die Palmen und den Sonnenuntergang....

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Nur durch ein Korallenriff geschützte Ankerbucht - offen gegen den windigen Osten. Glasklares, warmes Wasser und einige schöne Restaurants an der Wasserfront - wir waren im Bougainvillea - auch die Fleischgerichte waren sehr gut!

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Mustique kann man gemäss unserem Revierführer schlecht von Süden her anlaufen, deshalb besuchen wir die Insel gleich am Anfang. Baccardi-Feeling und Besuch der Villa von Shania Twain ...

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Nun geht es aber direkt nach Bequia. Zusammen mit Sandra lege ich ab und wir verlassen Rodney Bay um 04:00 Uhr....

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Da wir über Nacht direkt nach Bequia (Port Elizabeth) und bei Tageslicht einlaufen wollten, haben wir den Vormittag in Fort-de-France verbracht und auch noch etwas
Lebensmittel eingekauft. Am Nachmittag um 15:00 Uhr liefen wir aus....

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Marco (Bruder von Sandra) und Giovanna besuchen uns für zwei Wochen. In der Bucht vor Fort-de-France nehmen wir unsere Gäste an Bord. In den nächsten 14 Tagen wollen wir in den Süden, genauer gesagt in die Grenadinen.
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Wir warten die Ankunft von DREAM CATCHER ab und mieten zusammen ein Auto. Den ganzen Tag fahren wir kreuz und quer über die Insel und verbringen einen grossartigen Tag zusammen.

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Nach einer Nachtfahrt von Barbados begrüssen uns Delfine und wir erreichen den Ankerplatz vor der Stadt Fort-de-France auf Martinique.

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Unter der Rubrik "Berichte 2011" haben wir nachträglich noch Bilder zum Transatlantik integriert.

Ebenfalls haben wir die Funktion unserer Windsteuerungsanlage gefilmt.
Windsteuerung
Zusammen mit zwei Amis, drei Briten und zwei Kiwis mieten wir einen Kleinbus und einen einheinmischen Führer/Fahrer. Wir erfahren viel über die Insel, das Schulsystem und Gesundheitswesen sowie auch
etwas über das Politische. Die Insel hat kaum Kriminalität. Die ganze Rundreise dauert einen knappen Tag.

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Wir sind in Barbados gelandet. Im Moment warten wir auf die Zöllner um hier in Port St. Charles einklarieren (Einreisen) zu können.
Anschliessend werden wir in den Süden nach Bridgetown (Ankerplatz) gehen.

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Die Wetterprognosen waren viel besser als die Realität. Der erste flaue Wind wollte sich einfach nicht an die Progonse halten und drehte falsch.
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Der scheinbar schwache Südwestwind wollten wir auf der hohen Kante Richtung Süd nutzen. Später sollte sich dann der normale Nordwind einstellen - denkste! Über 34 Knoten Wind
war uns dann zu viel. Wir mussten ablaufen - also den Bug weg vom Wind drehen. Als einziger Schutzhafen kam Las Palmas GC in Frage. In stockdunkler Nacht...
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In der Wartezeit bis am 1. Dezember wollten wir noch eine Kurzwellen-Funkstation einbauen lassen. Mit dieser wäre dann ein weltweiter Kontakt mit anderen Schiffen
möglich gewesen. Tja, war alles installiert und beim Testen des Senders ist dann einiges schief gelaufen....
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Ursprünglich wollten wir am 22.11.2010 losfahren. Am Tag davor hatten wir plötzlich keinen Landstrom mehr. Den ganzen Sonntagabend und am Montag früh
suchten wir lange
nach der Ursache und machten viele Try-and-Error-Tests...

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In den letzten Tagen haben wir viele Lebensmittel eingekauft und in der ULANI verstaut (schlepp, schlepp...). Ebenfalls Servicearbeiten (Oelwechsel Generator, Luftfilter, Seewasserfilter etc.) und
die Tests unserer Satellitenverbindung haben viel Zeit beansprucht. Wasserkanister gefüllt, Wäsche gewaschen, Boot gereinigt....
Weitere Texte und Bilder nach der Überfahrt
Es klingt nach einer Lagune, ist aber eine Stadt in den Bergen. Mit der Strassenbahn fahren wir am Sonntag mit Joe und Helen (DREAM CATCHER)
zu diesem hübschen Ort und haben Glück mit dem Wetter.

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Sandras ehemaliger Chef Rolf und seine Frau Gilberte besuchen uns in Santa Cruz. Für einen Tag unterbrechen sie ihre Ferien auf Teneriffa und fahren zu uns in den Norden
um uns zu besuchen.

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Nach einer Nacht in Las Palmas gehts weiter nach Teneriffa (der bisher schönsten Insel!). Wir treffen wieder "unsere" vier Aussies und mieten wiederum zu sechst ein Auto. Wir besuchen den TEIDE (höchster Berg Spaniens), den Westen und
den Süden der Insel.

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Im Süden von Lanzarote liegt die sehr schöne Marina Rubicon. Unangekündigt begrüssen wir auf Schweizerdeutsch Margrit und Kurt Kunz. Wir haben eine gute Zeit zusammen
und bleiben einige Tage in dieser komfortablen Marina. Nach dem Starkwind und dem Abklingen der 4 Meter-Wellen wollen wir weiter nach Las Palmas.

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Zusammen mit den vier Australiern mieten wir ein grosses Auto (9 Plätzer) und fahren zusammen die ganze Insel ab. Wir besuchen noch die restlichen Attraktionen: lange Lavahöhle, vulkanisches Gebiet in den Kratern,
spezielles Weinanbaugebiet mit Windschutzmauern und - kratern.

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Das Schiff bei viel Wind zurückgelassen und mit Bus und zu Fuss einen wunderbaren Landausflug gemacht.

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Vier Tage/drei Nächte. Eine Stunde begleitet uns ein 10m Wal (nur 5m vom Boot entfernt), mehrmals viele Delfine, zwei Schildkröten und zum Glück kaum Fischer in der Nacht. Kalte Nächte
und alle 2 Stunden wechseln wir die Wache. Windsteuerung hat sogar mal einen Tag funktioniert...

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Wir bleiben länger als geplant, da SW-Winde kommen. 5-Tages-Ausflug mit Kamelreiten und Atlasgebirge. Orkan im Hafen (75 kn / 135 Km/h), Gasflaschen selber umfüllen und und und

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Insgesamt verweilen wir acht Tage in Gibraltar. Wäsche wird gewaschen während wir auf östliche Winde warten. Bald geht es weiter nach Marokko....

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Cristina (Schwester von Sandra) und Barry fliegen nach Malaga und begleiten uns eine Woche lang - bis Gibraltar.

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Nach dem Besuch von Cartagena fahren wir über die Nacht in den Süden nach Almerimar. Nach zwei Tagen in diesem günstigen Hafen fahren wir weiter nach Motril.
Am nächsten Morgen schon wieder vorwärts Richtung Malaga. Im Hafen Benalmadena, unweit von Malaga, finden wir für 5 Nächte einen Platz im grossen Yachthafen...

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Wir treten ein ins Mar Menor - ein Binnenmeer, etwa so gross wie der Zürichsee, aber nur 7 Meter tief....

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Die Costa Blanca hat uns sehr gefallen - in Alicante vorallem die Promenade am Meer.

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Wir verlassen die Balearen nach zwei Monaten. Herziges "Touristendörfli" Moraira...

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Die lange Strecke konnten wir fast ausschliesslich segeln. Der Wind liess eine rasante aber sichere Fahrt zu...

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Neu steht auf unseren Seiten oben ein Menü-Eintrag "Gästebuch". Unser Provider stellt ein Gästebuch zur Verfügung, welches ich (leider nur etwas) im Erscheinungsbild
anpassen konnte. Zum Gästebuch gelangt ihr über das Menü oben rechts oder direkt hier >>>.
Auf unser letztes Paket warteten wir schon seit Tagen. Die Solarmodule kamen mit UPS pünktlich nach 5 Tage im Hafen an. Jedoch die
Matratzenauflagen für die Bugkabine kamen via DPD - und da ist unser Paket auf misteriöseweise - untergegangen...
Mehr dazu hier >>>
Mein ältester Bruder André besuchte uns mit Familie im Norden von Mallorca. Zusammen erkundeten wir Pollensa, die Bucht von Alcudia und den Hafen Cala Ratjada. Nach der Verabschiedung fahren wir zurück in den Süden. Bevor wir
die nächsten Etappen angehen geniessen wir die geschützte Bucht von Porto Colom und warten auf Pakete...

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Nach Cabrera, Can Pastilla, Treffen mit Marco, Materialübernahme bei K.P. Winter., unruhiger Boje in Cala Blava .... sind wir wieder zurück am Ankerplatz in Porto Colom. Wir suchen einen
Schlosser für einen Chromstahlbügel für unsere neuen Solarmodule...

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Nach einigen Stopps auf Menorca sind wir schon drei Tage auf Mallorca. Letzte Nacht waren wir noch in Porto Colom und heute Abend haben wir
für zwei Nächte eine Gratis-Boje in Porto Petro über das Internet reservieren können.

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Kleine Bucht im Süden von Menorca. Unschöne Bekanntschaft mit Qualle.

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Mit dem Beiboot fahren wir in die Stadt Mahon.

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Ruhige Überfahrt mit Gennakersegeln, springende Fische und einer grossen Delfinschule kurz vor Menorca. Mit dem letzten Licht ankern wir in der Bucht von Mahon (Menorca). Die Überfahrt dauerte zwei Tage und eine Nacht.

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Letzte Station in Italien. Nach dem Besuch von Carloforte, Hauptort der Insel S. Pietro (vor Sardinien - unten links), werden wir zu den Balearen segeln.

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Europa hat uns wieder...

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Wir besuchen den Fussball-Weltmeisterschafts-Austragungs-Kontinent. Eindrücke wie "Sandkasten ULANI", "Bakschisch", "Muezin", "billiges Tanken", "Stimmt das Wechselgeld?" und "reisesicheres Tunesien".

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Inzwischen waren wir wieder auf Sizilien und sind nun nach einem langen, schönen Segeltag in Pantelleria angekommen.

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Tagesausflug: "Das Tal der Tempel" in Agrigento

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Mit dem öffentlichen Bus sind wir eine Stunde über die ganze Insel chauffiert worden. Im Nordwesten von Malta haben wir die Fähre nach Gozo genommen und dort wiederum mit
dem Sightseeing Doppelstockbus die ganze Insel angesehen.

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Nun kann ich am Anker beruhigt weiterschlafen...

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Wir sind nun schon einige Tage in Msida (Valletta) und haben nun Einiges gesehen....
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Auf der Homepage sind unter der Rubrik "Berichte 2010" nachträglich einige kurze Filme integriert.
Siracusa
Hafensturm Crotone
Dubrovnik
Krka Wasserfälle
Wir sind eben erst angekommen und schauen uns in den nächsten Tagen Malta, Gozo und Comino an. Da wir an der erstaunlich günstigen Stadtmole einen Platz erhaschen konnten, lassen wir uns eine Woche Zeit.

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Marzamemi ist ein Absprunghafen nach Malta. Wir kamen heute von Siracusa und wollen bald nach Malta übersetzen.

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Am 9. Mai verlassen wir Brindisi und erreichen nach den Zwischenstopps in Otranto und S. Maria di Leuca nun Crotone (Calabria).

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Der Schirokko zwingt uns zu einem verlängerten Aufenthalt in Brindisi. Wir geniessen das Wetter und besuchen umliegende Städte.

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Wir haben kein Hotel gekauft, gehen nicht über Start und auch nicht ins Gefängnis... Die Stadt heisst wirklich so..

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Einreisen in Italien (Bari) nach rasanter Nachtfahrt unter Segel.
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Unsere letzte Station in Kroation - "Ragusa", besser bekannt als das heutige Dubrovnik.

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Besuch im bekannten Nationalpark KRKA.
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Definitiv Umag verlassen und bereits einige Tage unterwegs.
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Wir haben eine Woche in Kroatien verbracht um das Schiff startklar zu machen und um unsere Habe zu zügeln..
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Im Kurs "Medizin an Bord 2" lernen wir grosse Wunden zu verschliessen (Nähen) und Spritzen zu setzen.
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Unsere Satelliten-Telefonnummer lautet: 0088 16 314 29 664. Das Satellitentelefon hat schnell einen leeren Akku, weshalb es oft ausgeschaltet ist.
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Der erster Service (50 Stunden) war fällig. In dieser Woche haben wir noch einiges angeschraubt und geklebt.
Aber auch Tagesausflüge lagen bei Sonnenschein drin.
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In der ersten Woche hatten wir bei warmem Wetter super Segelwind (4 Bf), danach ein Woche Flaute bei blauem Himmel und Hitze und
die letzte Woche war gemischt - für jeden etwas...
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Nach unserem Besuch in Kroatien im April, stellten wir fest, dass noch Kleinigkeiten fehlten.
Nach AIS, 12V Steckdose beim Steuerstand etc. wurde auch noch die Gangway geliefert und am Heck -
nach unseren Wünschen - montiert.
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Eine kurze Woche lang sind wir in Kroatien um unser Schiff zu übernehmen. Die Bora weht mit 7 Windstärken und
das Wetter ist extrem wechselhaft. Wir erkunden unser Schiff, haken Zubehör- und Optionslisten ab und treffen
uns mit unserem Händler für die Instruktionen (viel Technik!).
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Das 2. Vorstag wurde noch in Koper montiert. Die kurze Distanz von Koper nach Umag wurde heute auf dem Seeweg
zurückgelegt. Das Schiff ist nun im Zielhafen angekommen und sicher vertäut.
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Nun ist ULANI auch optisch ein Segelschiff. Das Schiff wird in den nächsten Tagen auf dem Seeweg nach Umag überführt.
Dort werden die noch fehlenden Bauteile wie 2.Vorstag, Davits, WM[...] nachgerüstet.
Die Unterwasserschichten sind nun auftragen und ULANI wird ins Wasser gelassen. Das Schiff war zwar schon in der
Werft im Wasserbad, aber dies ist der erste Kontakt mit dem adriatischen Meerwasser.
ULANI ist heute in Koper (Slovenien) angekommen. Nun wird noch das Unterwasser mehrschichtig aufgetragen, der Mast
mit Radar etc. ausgerüstet und einige andere Fertigstellungsarbeiten vollzogen.
Ende März 2009 wird ULANI auf dem Landweg von Belgien nach Slovenien (Koper) transportiert und anschliessend via Seeweg
in die Marina in Umag überführt. Im April wird das Schiff von uns übernommen. Eine Woche Ferien ist dafür reserviert.
Es wird bekannt gegeben, dass die insolvente Firma Etap Yachting übernommen wurde und die Produktion
in Kürze wieder unter Hochdruck und neuem Management anlaufen wird.
Am 7. Januar 2009 meldet die Etap-Werft Insolvenz an. Durch die Finanzkrise und Lancierug neuer Modelle des
Mutterhauses DEHLER, die keinen Absatz fanden, entstand eine Abwärtsspirale, die die Werft DEHLER in die Insolvenz
führte. ETAP war zwar profitabel und gesund, aber als Aktiv-Posten von DEHLER war es nicht
überraschend, dass nun auch ETAP in den Strudel mit hineingezogen wurde.
Am 18. Dezember 2008 verlässt die vorerst letzte Etap das Werftgelände - unsere ULANI !
NOMEN EST OMEN. Aber wie soll nun das Schiff heissen, MOANA, ULANI, BANSHEE, AQUA PERLA...? Aber nicht
alles ist noch frei, denn der Schiffsname muss zusammen mit dem Heimathafen (Basel) einmalig sein.
ULANI (polynesisch für: sorglos, fröhlich) macht das Rennen.
Bei der Bestellung haben wir mit unserem Händler vorbesprochen, dass wir die Etap noch
ein Jahr in Kroatien stationieren möchten. Eine Hafenplatz-Reservierung war Bedingung.
Nun wollen wir aber einmal vor Ort die Möglichkeiten in Istrien abchecken. So fahren
Sandra und ich für ein langes Wochenende nach Kroatien und sehen uns 11 Häfen und Marinas an.
Am Schluss gefällt uns Umag am besten und in Umag haben wir auch die Reservation - passt!
Bereits ist schon mehr als der Rohbau fertig. Eine Übernahme im Dezember wäre denkbar, aber für unsere
Planung unmöglich. Wir lassen das Boot eingeschweisst in Belgien stehen.
Im Mai 2008 entscheiden wir uns definitiv für die Etap 46 DS und bestellen das Schiff im Juni. Eigentlich
zu früh für uns, aber durch die geplanten Änderungen der Produktelinie (Übernahme von Dehler)
wollen wir uns ein Schiff der alten Bauweise sichern. Wir bestellen eines der letzten Schiffe mit
hellem Interieur und Korkdeck. Die neue Linie sollte "schiffiger" werden, d.h. der Einsatz von dunklem Holz
ist geplant. Doch die pflegeleichten und hellen Holzlaminate gefallen uns einfach besser. Auch ist das
Korkdeck in Zukunft nicht mehr im Standardangebot.
Seit Jahren besuchen wir die Interboot, studieren Prospekte und versuchen das optimale Schiff zu finden.
In der letzten Phase sind noch 4 Schiffe in der engeren Auswahl. Die Allures 44 (Aluminium) scheint sehr
robust zu sein, jedoch konnten wir das Schiff noch nie life erleben. An der BOOT ist die Eignerversion ausgestellt.
Mit drei vereinbarten Messeterminen fliegen wir nach Düsseldorf. Spontan besuchen wir auch den Stand der Etap.
Der österreichische Händler BOOTE KLINGER zeigt uns die Etap 46 DS. Herr Martin Klinger ist persönlich vor Ort und
nimmt sich Zeit für unsere detaillierten Fragen. Nicht nur das Schiff, sondern auch die kompetente Beratung tragen
dazu bei, dass wir "ein gutes Gefühl" haben. Wieder Zuhause, erhalten wir die verschiedenen Angebote - die Etap ist
über unserem ursprünglichen Budget...
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www.ochsenbein.ch Philippe und Sandra Ochsenbein Switzerland
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