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Switzerland, Basel
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Bilder und Berichte 2018

Australien 2018
Landreise 1: Brisbane bis Tasmanien
Australien 17.01.2018   Wilde Koala auf Raymond Island und weiter nach Sale
38°06'49"S, 147°03'22.3"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
In diesem Teil von Australien ändern die Temperaturen sprunghaft. Da kann schon mal innert Stunden das Thermometer um 20 Grad fallen! Da wir das noch weiter südlich gelegene Tasmanien besuchen, haben wir gestern aufgerüstet in dem wir eine Bettflasche und ein kleiner Elektro-Heizlüfter angeschafft haben.

Auf dem heutigen Programm steht der Abstecher auf Raymond Island. Auf dieser kleinen, bewohnten Insel gibt es wild lebende Koalas die in den etwas niedrigeren Bäumen sehr gut beobachtet werden können.
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Nicht alle sehen gleich aus
Von Paynesville aus kann man die Fähre zur Insel nehmen. Sie geht alle 20 Minuten und ist für Fussgänger kostenlos. Den Van konnten wir für zwei Stunden gleich neben dem Fährdock parken.

Der Koala-Trail geht gleich beim gegenüberliegenden Fähranleger los und ist gut beschrieben. Es nennt sich Trail, aber es ist mehr ein Spaziergang von 20 Minuten durch die Siedlung und dahinter im parkähnlichen Waldrand entlang.

Kaum gestartet sichten wir bereits eine Koala Familie. Die ersten beobachteten wir etwas länger, aber wir erblickten immer wieder eines dieser putzigen Tiere in den Bäumen. Total sichteten wir auf unserem Rundgang 16 Tiere, davon zwei Jungtiere die noch am Fell ihrer Mutter hingen. Da wir so viele Bilder machten und immer wieder stehen blieben, brauchten wir dann doch etwa eine Stunde für den Rundgang.

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Diese Insel ist wohl der beste Ort um frei lebende Koalas beobachten zu können. Der ganze Ausflug ist unbedingt zu empfehlen!

Koordinaten zum Anklicken:
Parkplatz bei Fähre zu Raymond Island: 37°55'09.3"S, 147°43'30"E
Start Koala Trail auf Raymond Island: 37°55'12.7"S, 147°43'37.1"E
Australien 15.+16.01.2018   Muscheln sammeln on the Rocks und Lakes Entrance
37°52'39.4"S, 147°59'22.2"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
In den kommenden Tagen soll sich das Wetter bessern. Von einem Extrem zum anderen: es soll um die 40 Grad werden - wir können das kaum glauben, haben wir doch nun ein paar Tage richtig gefroren!

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Um zum Fährtermin rechtzeitig in Melburne zu sein, wollen wir etwas Distanz machen. Unterwegs schauen wir uns einige Orte an, bleiben aber nicht. So fahren wir durch Eden und machen auch einen Abstecher nach Malacoota.
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Zwischendurch mal wieder Muschel sammeln
Zurück auf dem Highway A1 - ich würde es eine Hauptstrasse nennen - fahren wir mit fast 100 durch grosse Wälder und auch einige Nationalpärke. Ein Schild bestätigt uns: wir sind nun im Staat Victoria.

Am Strassenrand liegen tote Kängurus und andere Waldbewohner (wahrscheinlich Wallabies oder Wombats). Die einen sind nur noch Fell und Knochen, andere scheinen recht frisch zu sein. Wir fahren ja absichtlich immer nur tagsüber und nie in der Dämmerung, denn genau dann sind die teils recht grossen Tiere unterwegs. Ein Känguru das 55 kg wiegt und bis 2 m gross wird möchten wir nicht auf der Motorhaube oder in der Windschutzscheibe erwischen - und dann noch mit 100 Sachen - nein Danke!

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Nach dem windigen Stopp bei den «Rocks» fahren wir noch durch den Ort Malo und dann direkt nach Lakes Entrance. Der Caravanpark ist sehr gepflegt und liegt zentral. Es gefällt uns gut und wir bleiben gleich zwei Nächte hier.

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Zu Fuss gelangen wir schnell in den Ort und über eine Fussgängerbrücke bis ins offene Meer hinaus. Obwohl sich die Wolken nun langsam verziehen, ist es noch immer kalt und auch der Wind trägt dazu bei. Im Fliespullover spazieren wir an den Strand wo die hartgesottenen einheimischen Kinder tatsächlich im Badeanzug im Sand spielen... brrrrrr... nichts für uns tropenverwöhnte Segler!

Koordinaten zum Anklicken:
Kurzer Stopp in Malacoota: 37°33'26.9"S, 149°45'33.4"E
Muschel sammeln on the Rocks: 37°48'42.6"S, 148°43'39.2"E
Durchfahrt in Malo: 37°47'47.5"S, 148°31'46.2"E
Australien 13.+14.01.2018   Pambula, Kangaroo auf dem Golfplatz
36°55'52.7"S, 149°52'51.7"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
Das Wetter schlägt um. Bereits in der Nacht setzte stürmischer Regen ein und die Temparaturen fallen merklich. Nasskalt und klamm ist es als wir uns überwinden den Bus zu verlassen. Aufgewärmt durch die heisse Dusche und den allmorgendlichen Kaffee, fahren wir mit aufgedrehter Heizung statt Klimaanlage weiter.

Mit einem kurzen Zwischenstopp an einem unspektakulären Lookout in einem der vielen Nationalpärke, fahren wir direkt nach Merimbula. Kaufen etwas ein und nur ein Dorf südlicher in Pambula Beach wollten wir nächtigen. Als wir in die Einfahrt des Campingplatz abbiegen, finden wir uns in einer langen Warteschlange vor dem Eingang wieder.
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Sonntagsüberraschung
Sicher 15 Fahrzeuge mit Anhänger stehen vor uns an.

Nach dem langsamen Vorrücken werden wir von der Dame gefragt auf welchen Namen wir reserviert hätten..... ähhh wir haben uns nicht angemeldet.... - ist trotzdem noch was frei? Wir hätten Glück, meint sie, es seien noch ein paar wenige Plätze verfügbar. Aber als sie uns den Preis von 83$ pro Nacht nennt, war für uns klar: hier sind wir falsch! Wir drehen um und finden nur 3 Km hinter der Küste einen Campingplatz für 43$. Eigentlich wollte die sehr nette Managerin auch hier 51$ pro Nacht haben, denn es sei dieses Wochenende noch Hochsaison. Aber schlussendlich machte sie uns doch einen besseren Preis. Sie ist nur für eine kurze Zeit als Überbrückung für diesen Job eingesprungen. Da sie aber ursprünglich aus dieser Gegend stammt, verrät sie uns einiges über die nicht mehr vorhandenen Koalas und vor allem wo wir die Kangaroo's finden können.

Am Sonntagmorgen staunten wir nicht schlecht, denn der ruhige Sportplatz gleich nebenan verwandelte sich in einen Flohmarkt. Und das direkt hinter unserem Stellplatz.

Mehr Informationen zu den Eastern Grey Kangaroo (Macropus giganteus) hier:
Wikipedia: Östliches Graues Riesenkänguru
Australien 11.+12.01.2018   Bombala, lauern auf das Schnabeltier (Platypus)
36°54'30.1"S, 149°14'23.3"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
Auf dem Weg von den Snowy Mountains zurück zur Küste bietet sich Bombala für einen Stopp an. Von den freilebenden Schabeltieren in dieser Gegend wussten wir nichts und erfuhren erst auf der Touristeninformation davon. Der Campingplatz ist recht günstig und liegt direkt an einem Fluss. Man fährt einfach in diesen Park, richtet sich auf einem freien Stellplatz ein und am späteren Nachmittag erscheint die Dame von der Tourist Information und zieht das Geld ein.

Die Tiere leben frei im Fluss, sind aber eher früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang aktiv. Dann sollen sie aus ihren höhlenartigen Nestern kommen und bei ruhigem Wasser kann man sie beobachten.
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Auf der östlichen Fussgängerbrücke
Natürlich machten wir uns am späten Nachmittag auf um dieses skurrile Tier zu sehen. Es ist eines der wenigen eierlegenden Säugetier der Welt! Bewaffnet mit drei Fotokameras begehen wir den Rundgang am Fluss. Mehrmals am Ufer und auch auf den Fussgängerbrücken bleiben wir stehen und suchen gezielt den Fluss ab - nichts. Laute Kakadus und andere Papageienarten hat es im Überfluss, auch einen wilden Hasen sehen wir - aber keine Platypus.

Mit Mückenstichen an den Beinen und etwas frustriert brechen wir die Sache ab. Am nächsten Morgen will es Sandra nochmals versuchen - ich habe die Nase voll. Aber Sandra hatte Glück und konnte tatsächlich einige Tiere im Wasser beobachten. Mehr zu diesem seltsamen Tier hier:
Wikipedia: Schnabeltier (Platypus)

Nach der ersten Nacht reinigen wir das Auto von den Hinterlassenschaften der Vögel und parken um. Für die zweite Nacht stellen wir unseren Bus so zwischen die Bäume, dass wir nicht mehr unterhalb eines Nachtlagers sind.
Australien 10.01.2018   Khancoban, verlassener Ort auf der anderen Seite
36°13'12.4"S, 148°07'09.8"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
Die ganze Gegend rund um Cooma liegt auf einem Hochplateau - ca. 800 bis 1000 m.ü.M. Es ist eine trockene Gegend, da auf der West- wie auch auf der Ostseite je eine hohe Bergkette die Wolken ausregnen lassen bevor sie diese Ebene erreichen. Die Strassen führen durch Bilderbuch-Landschaften die kaum bewohnt sind. Das Plateau ist geprägt von gelbem hohen Gras, gewaltigen Felsen und Steinbrocken die in den grossflächigen Schaf- und Kuhweiden zerstreut liegen sowie sporadischen Ansammlungen von sattgrünen Bäumen die den Tieren Schatten spenden.

Später führen uns Gebirgsstrassen durch Schluchten und Täler, über Staumauern und hochalpine Wälder hindurch.
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Ganze Landstriche mit weissen, toten Bäumen
Die gewaltigen Schneeberge und felsigen Gipfel fehlen ein bisschen, sonst gibt es Parallelen zu den Pass-Strassen im Flüela- oder Ofenpass. Ein weiterer, offensichtlicher Unterschied betrifft die Bäume: anstatt Nadelhölzer sehen wir fast ausnahmslos Eukalyptusbäume, viele Farne und selten ein paar Pinien. Staumauern und Dämme kennen wir aus Europa gut und auch die Umwandlung in Strom birgt nichts spannendes für uns. Wir durchfahren dieses grosse Gebiet und müssen ab und an mal an einem einsamen Rot-Licht (Unterhaltsarbeiten an den Strassen) warten.

Kaum angehalten versammeln sich innert Sekunden mückenartige Fliegen (?) auf unseren Scheiben. Nicht eine oder zwei... nein sicher 20 Stück. Wir lassen die Fenster geschlossen, aber wir ahnen schon was da auf uns zukommen mag. Angekommen auf dem THREE MILE DAM Campingplatz, machen wir ein paar Schritte und werden wieder laufend attackiert. Fliegen verscheuchen als Haupt-Zeitvertrieb: von den Augen verscheucht ziehen sie einen kleinen Kreis und sitzen in die Ohren, von da zurück zum Mund, dann wieder in die Augen - oh ist das lästig!

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Wir beschliessen weiter zu fahren und erreichen gut eine Stunde später den Campingplatz in Khancoban. Als erstes frage ich am Empfang ob sie hier auch so viele Fliegen hätten. Die nette Lady war sichtlich von der Frage überrascht: Nein, nein so viele hat es nicht. Ja, wir können das bestätigen, hier auf nur noch 300 m.ü.M. gibt es dieses Viecherproblem nicht. Dann frage ich nach einem Lebensmittelladen. Der einzige Supermarkt ist für immer zu, nur die Tankstelle hätte noch etwas weniges. Wir hatten ja zum Glück Lebensmittel eingekauft, denn das was die Tankstelle anbietet kann man vergessen. Zu mindest ist der Campingplatz mit Stausee-Zugang eine wahre Oase und hat weitaus die beste freibenutzbare Infrastruktur die wir je gesehen haben!

Koordinaten zum Anklicken:
Three Mile Dam: 35°53'10.9"S, 148°27'02.9"E
Scammell's Lookout: 36°19'24.5"S, 148°12'00.3"E
Thredbo Station: 36°30'15.3"S, 148°18'16.1"E
Australien 08. - 09.01.2018   Cooma, ab ins Gefängnis
36°14'25.2"S, 149°06'36.8"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
Als grösster Ort in der Region ist Cooma ein guter Ausgangspunkt um in die Snowy Mountains zu starten. Nachdem wir den Campingplatz bezogen haben, besuchen wir das Visitor Centre. Nebst einem herzlichen Empfang und guten Broschüren erhalten wir auch viele weitere Hinweise und Infos. So erfahren wir zum Beispiel, dass man im ganzen Nationalpark frei campieren darf. Die nette Dame markiert uns auf einer Karte gleich die wichtigsten Stopps nochmals und bespricht alle Einzelheiten.
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Heidi's Tea-House
Sie empfiehlt uns die Runde im Gegenuhrzeigersinn zu machen, so sehe der Fahrer mehr von den Bergen.

Der nördliche Teil des Nationalparks ist kostenlos und für den südlichen Teil muss man die 17 Dollar (pro Fahrzeug) nur entrichten, wenn man im Park länger verweilt oder gar übernachtet. Hauptattraktionen sind zwar Natur und die höchsten Gipfel von Australien (etwas über 2000 m.ü.M.), aber es gibt auch noch die Staudamm-Anlagen und das Gefängnis-Museum zu bestaunen. Das Museum liegt gleich im Ort und wir besuchen es direkt nach dem Visitor Centre. Wir waren überrascht, dass wir von Gefängnis-Insassen begrüsst wurden. Auch NG (das ist übrigens sein korrekter Vorname!) der ursprünglich aus Hongkong stammt, ist ein Häftling der noch weitere 2 Jahre (von insgesamt 6) hier absitzen muss. Er ist unser Tourguide und führt uns sehr kompetent und äusserst sympathisch durch die Museumsräume.

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Koordinaten zum Anklicken:
Visitor Informations Center: 36°14'05.6"S, 149°07'33.8"E
Cooma Jail Museum Goal: 36°14'00.2"S, 149°07'22.6"E
Mount Gladstone Lookout: 36°15'04.4"S, 149°04'41.7"E
Australien 05. - 07.01.2018   Canberra, eine tote Haupstadt
35°20'03"S, 149°09'45.7"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
Quer durch die Berry Mountains und durch das Kangaroo Valley stoppen wir an den Fitzroy Falls. Mit der Parkplatzgebühr von 4$ ist auch gleich der Eintritt bezahlt. Durch das Informationsgebäude mit Café hindurch führen einige Pfade zu Aussichtsplattformen rund um den Wasserfall. Dieser führt leider fast kein Wasser, stürzt aber immerhin 81 m in die Tiefe.

Unterwegs im Kangaroo Valley - wenn wundert's - sehen wir nicht ein einziges Beuteltier. Dafür viele schwarze oder schwarzweisse Kühe. Scheinbar gibt es hier viele Milch- und Fleischproduzenten.
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Photografiert auf dem Weg zu den Politikern
Diesmal wollten wir uns auf dem Campingplatz anmelden, aber das Telefon war nicht bedient. Als wir ankommen heisst es: der Platz ist voll. Schon wieder! Auch Nachfragen nutzte nichts wir müssen zum nächsten Zeltplatz weiter. Dasselbe in Grün: alles voll! Wiederum erklären wir, dass wir nur ein kleines Fahrzeug hätten und eigentlich nur Strom für unseren Kühlschrank bräuchten. Die Chefin kommt vom hinteren Büro nach vorne. Sie hätte da was, aber wir müssten es uns vorher anschauen, ob das auch geht.

Sandra und ich beäugen den vermeintlichen Platz, sagen zu und richten uns ein. Rückwärts quetschen wir unseren Van zwischen zwei Bäume. So haben wir etwas Schatten und, geschützt durch die Hecke, auch genug Privatsphäre. Gleich vor dem Campingplatz hat es eine Bushaltestelle. Wir kaufen im Bus gleich je einen Tagespass und fahren mit den öffentlichen Verkehrsmittel zur Bibliothek. Von da reiten wir mal wieder Schustersrappen. Zum Regierungsgebäude ist es nicht weit, aber dann bis in die Innenstadt hätten wir besser den Bus genommen. Am Nachmittag wollen wir unseren Tagespass noch etwas auskosten und suchen uns eine lange Busstrecke aus.

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Bequem gondeln wir so an der Universität vorbei. Draussen brennt die Sonne fast 40 Grad, aber im grossen modernen Bus sorgt die Klimaanlage für angenehme Temperaturen. Wir denken uns nichts dabei, als wir die letzten Fahrgäste sind und rechneten damit, dass es nun zurück in die City geht. Plötzlich biegen wir in ein grosses Depot ab... wir sind überrascht, verwirrt - genau wie der Busfahrer als er sich , kurz vor dem Verlassen und Abschliessen des Busses, umdreht und feststellt, dass er noch zwei Passagiere illegal ins Busdepot mitgebracht hat.

Er ist sehr nett und hilfsbereit, begleitet uns bis zum weit entfernten Ausgang und erklärt welchen Bus wir zurück in die Stadt nehmen müssten - dabei lacht er immer wieder - das sei ihm auch noch nie passiert... uns auch nicht!

Vielleicht weil es Urlaubsszeit und auch noch Wochenende ist - die ganze Stadt scheint wie ausgestorben. Auch hat es kaum Verkehr auf den gross dimensionierten Strassen.

Koordinaten zum Anklicken:
Fitzroy Falls: 34°38'49.1"S, 150°28'59.9"E
Canberra Parlament: 35°18'26.3"S, 149°07'30.7"E
Australien 03. - 04.01.2018   Berry, Showground, Shoalhaven und Blowhole
34°46'47.5"S, 150°41'39.4"E       27°11,650'S, 153°06,366'E
Das neue Jahr hat für uns ja mit dem weltbekannten Feuerwerk in Sydney begonnen. Nun geht die Landreise weiter. Die 13 Nächte auf dem Campingplatz in Sydney waren zwar sehr kurzweilig, aber nun wollen wir unsere Reise fortsetzen. Es geht nun durch den Ryoal National Park, dann der Küste entlang über die Sea Cliff Bridge gegen Süden.

Nach einigen Stopps unterwegs gelangen wir zum Showground in Berry. Dieser Platz ist unseres Wissens recht kostengünstig und liegt ideal auf unserem Reiseabschnitt.
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Cambewarra Lookout
Nur leider hängt schon bei der Einfahrt ein Schild «Alles belegt - kein Platz mehr». Das kommt uns jetzt sehr ungelegen, da eine echte Alternative fehlt. Was tun?

Im Zweifelsfall nicht alles glauben... wir fahren auf den Platz und fragen höflich (möglichst hilflos wirkend) nach, ob es nicht doch eine Möglichkeit gebe... - der Platzwart meinte: eigentlich nicht, er dürfe nicht,... aber mal schauen... und schwupps wir haben einen guten Platz mit Strom für die nächsten zwei Tage.

Das gibt uns genug Zeit um die Gegend zu erkunden und auch um meinen mühsamen Husten etwas zu kurieren - oder zumindest den Status zu verbessern.

Koordinaten zum Anklicken:
Cambewarra Lookout: 34°47'58.5"S, 150°34'39"E
Kiama Blow Hole Lookout: 34°40'19.1"S, 150°51'49.3"E
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